424_Wels-Welios

Eröffnet: April 2011

Kurzbeschreibung:

Das imposante Gebäude nahe der Traun wurde im April 2011 eröffnet. Das  Thema erneuerbare Energie wird den Besuchern einfach vor Augen geführt und was man mit Energie alles anstellen kann. Der Besucher wird in die Welt von Wind, Wasser und Solarenergie geführt und kurzweilig durch die 150 Exponate beeindruckt, die zum mitmachen anregen.

Quelle: Stadtarchiv Wels, Wikipedia, Geschichtsbücher, Erzählungen, sowie  persönliche Erlebnisse   ©Text und Foto Werner Klement

423_Wels-Gradieranlage

Errichtet 1993

Kurzbeschreibung:

1993 wurde die Gradieranlage errichtet. Sie ermöglicht es „Meeresluft“ einzuatmen. Über Weißdornzweige wird Sohle versprüht, welche die Luft mit natürlichen Aerosolen anreichert und bringt so vielen Leidenden große Erleichterung beim Atmen. Im Winter ist die Gradieranlage geschlossen.

Quelle: Stadtarchiv Wels, Wikipedia, Geschichtsbücher, Erzählungen, sowie  persönliche Erlebnisse   ©Text und Foto Werner Klement

422_Wels-Römermedaillon

Römerzeit

Kurzbeschreibung:

An der Fassade des Hauses am Stadtplatz 18, zwischen 2 Fenstern eingemauert, befindet sich ein Medaillon, das ein römisches Ehepaar darstellt. Dieses Medaillon ist ein Zeuge für die hervorragende römische Steinmetzkunst. Lange Zeit dachte man, dass dieses Ehepaar aus Dankbarkeit darüber, die Pest überstanden zu haben, das Medaillon eingemauert hatte. Stadtpfarrer Felix von Froschauer (gest. 1810), der sich mit der antiken Geschichte befasste, konnte es jedoch eindeutig der römischen Epoche zuordnen.

Quelle: Stadtarchiv Wels, Wikipedia, Geschichtsbücher, Erzählungen, sowie  persönliche Erlebnisse   ©Text und Foto Werner Klement

421_Wels-Sigmarkapelle

Erbaut 15.Jhdt

Kurzbeschreibung:

Die Sigmar- Kapelle wurde im 15. Jhdt erbaut und heißt eigentlich Babarakapelle. Nach Aufhebung des Minoritenklosters im Jahre 1784 waren hier u.a. ein Kerker, ein Archiv und das Feuerwehrdepot untergebracht. Die renovierte Kapelle ist heute mit dem „sterbenden Krieger“ eine Gedenkstätte der Gefallenen der beiden Weltkriege.

Quelle: Stadtarchiv Wels, Wikipedia, Geschichtsbücher, Erzählungen, sowie  persönliche Erlebnisse   ©Text und Foto Werner Klement

420_Wels-Dragonermuseum

Errichtet 1998

Kurzbeschreibung:

1998 wurde das heutige Dragonermuseum  im Osthof der ehemaligen Dragonerkaserne mit der gleichnamigen Straßennummer 44 errichtet. Der Bund ehemaliger 4er Dragoner hat mit sehr viel Liebe und Geduld die Geschichte  des Dragoner und Ulanen Reiter-Regiments  zusammengetragen. Mit dem Umbau der Dragonerhöfe, übersiedelte das Museum in den Westhof.

Quelle: Stadtarchiv Wels, Wikipedia, Geschichtsbücher, Erzählungen, sowie  persönliche Erlebnisse   ©Text und Foto Werner Klement

419_Wels_Stifter Denkmal

Kurzbeschreibung:

Johan Stifter, der Vater des berühmten Dichters Adalbert Stifter, verunglückte am 30.11.1817 auf der Höhe des heutigen Gasthauses „Wirt am Berg“. Amtsvermerk: „Durch Erstickung, weil er unter dem umgestürzten Wagen ohne Verletzung tot gefunden wurde„. Adalbert Stifter war damals 12 Jahre alt.

Quelle: Stadtarchiv Wels, Wikipedia, Geschichtsbücher, Erzählungen, sowie  persönliche Erlebnisse   ©Text und Foto Werner Klement

417_Wels-Pferdeeisenbahn

Baujahr 888

Kurzbeschreibung:

Die Pferdeeisenbahn wurde zwischen 1834/35 erbaut und bereits 1855 durch Dampflokomotiven ersetzt und bis 1859 geführt. Die Trasse der Bahn führte mitten durch Wels und an vielen Orten findet man noch Hinweise auf Haltestellen oder die Ställe für die Pferde. Der Personenbahnhof der Pferdeeisenbahn, in der Nähe des Semmelturms, war etwa dort wo das Hochhaus Stelzhamerstrasse steht.

Quelle: Stadtarchiv Wels, Wikipedia, Geschichtsbücher, Erzählungen, sowie  persönliche Erlebnisse   ©Text und Foto Werner Klement

416_Wels-Römerturm

Erbaut: unbekannt

Kurzbeschreibung:

In der Schubertstraße, gegenüber dem Haus Nr. 37, finden wir den Rest eines Turmes. Entlang  der hier verlaufenden, etwa 4 km langen römischen Stadtmauer, war dieser in die Mauer eingebunden, dessen Überreste wir hier noch sehen können.

Ausführliche Beschreibung:

Nach bekannten Aufzeichnungen dürfte die alte römische Stadtmauer etwa 4 km lang gewesen sein, durchschnittlich 1,5 m breit und quadratisch angelegt. Sie verlief entlang der heutigen Adlerstraße vorbei am „Römerwall“ bis zur Schubertstraße, diese entlang Richtung Westen bis Bernhardingasse und Feldgasse bis Nähe Traun und weiter Richtung Osten bis zum Ausgangspunkt Adlerstraße.  An der Ecke Schubertstraße/Vogelweiderstraße sieht man beim Abgang der Unterführung (Rad- und Fußweg) noch den Verlauf des Walls mit eingelegeten Steinen. Die römische Stadtmauer war vermutlich von 50 Türmen unterbrochen. Reste eines solchen Turmes finden wir in der Schubertstraße gegenüber dem Haus 37. Die spannende römische Geschichte wird von Frau Dr. Renate Miglbauer vom Stadtmuseum und dem Verein Ovilava mit dem Projekt Römerweg festgehalten und dem interessierten Bürger näher gebracht.

Quelle: Stadtarchiv Wels, Wikipedia, Geschichtsbücher, Erzählungen, sowie  persönliche Erlebnisse   ©Text und Foto Werner Klement